Wärmetauscher-Tausch mit kurzem Stillstand
Eineinhalb Tage vor Ort, rund 90 Scannerstandorte und 90 tachymetrisch bestimmte Punkte – eingebunden in das Koordinatensystem der Raffinerie.
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Wir erfassen Gebäude, technische Anlagen und Baustellen berührungslos und machen daraus genau die Daten, mit denen Sie weiterplanen: von der Punktwolke bis zum BIM-Modell.
Veraltete Pläne und Handaufmaße kosten Zeit, wenn es auf der Baustelle oder in der Anlage plötzlich nicht passt. Ein Scan hält den Ist-Zustand vollständig fest – einmal erfasst, jederzeit nutzbar.
Stationäres Laserscanning erfasst Gebäude und Anlagen im Millimeterbereich. Mobile Mapping arbeitet meist im Zentimeterbereich und wird mit eingemessenen Referenzpunkten deutlich genauer.
Alle Maße liegen digital vor. Planer, TGA und Bauleitung arbeiten auf derselben Datengrundlage – auch an mehreren Standorten.
Je nach Projektgröße sind wir in der Regel innerhalb von 14 Tagen vor Ort, oft schneller. Punktwolken stehen meist kurz nach der Erfassung bereit.
Bestandsgebäude, Industrieanlagen, Bahninfrastruktur, Krankenhäuser, Rechenzentren – auch im laufenden Betrieb.
Bei Ankauf, Umnutzung oder Sanierung fehlen aktuelle Pläne – oder sie stimmen nicht mehr mit dem Gebäude überein. Flächen und Kosten bleiben unsicher.
Umbauten im Bestand scheitern selten an der Idee, sondern an ungenauen Plänen. Jede Rückfrage auf der Baustelle kostet Zeit.
Technikzentralen und Anlagen sind eng, verwinkelt und selten vollständig dokumentiert. Neue Leitungen oder Maschinen müssen trotzdem passen.
Was hinter Trockenbau und Estrich verschwindet, ist später schwer nachzuweisen. Abweichungen fallen oft erst auf, wenn sie teuer werden.
Produktion und Betrieb dürfen nicht stehen. Gleichzeitig brauchen Instandhaltung, Umbau und Betreiber einen gemeinsamen, aktuellen Stand.
Gute Vorbereitung spart oft mehr Zeit als schnellere Technik. Deshalb klären wir Ziel, Zugänge und Format, bevor der Scanner aufgebaut wird.

Online-Kalkulator oder Erstgespräch: Objekt, Ziel, gewünschtes Ergebnis. Zugänge, Zeitfenster und Sicherheitsfragen klären wir vorab.

Stationäres Laserscanning, Mobile Mapping mit NavVis VLX oder Drohne – je nach Anforderung. Passpunkte messen wir per Tachymeter ein.

Die einzelnen Scans werden zu einer Punktwolke verbunden, referenziert, geprüft und von Störpunkten bereinigt.

Auf Wunsch entstehen 2D-Pläne, 3D-CAD- oder BIM-Modelle – im Detailgrad, den Ihr Projekt wirklich braucht.

Lieferung im Format Ihrer Software, auf Wunsch auch im Web-Viewer. Der Liefertermin wird vor Projektbeginn vereinbart.
Nicht das Gerät entscheidet, sondern Ihre Anforderung. In vielen Projekten kombinieren wir Verfahren und verbinden die Daten über tachymetrische Kontrollpunkte.
Scanner auf dem Stativ, z. B. RIEGL VZ-600i, Standpunkt für Standpunkt. Sehr detailreich, im Millimeterbereich.
Ideal für: Anlagenbau, Rohrleitungen, Maschinenwechsel, Fassaden
Der Scanner wird am Körper getragen und erfasst große Flächen beim Gehen sehr schnell – mit wenig Störung des Betriebs. Mehr zum NavVis VLX
Ideal für: große Gebäude, Grundrisse, Flächen, Übersichten
Luftaufnahmen mit hoher Bildüberlappung, über Passpunkte vom Tachymeter eingebunden.
Ideal für: Dächer, Fassaden, Außenanlagen
Kontrollpunkte und Anbindung an Ihr Koordinatensystem; Punkte aus dem Modell übertragen wir zurück auf die Baustelle.
Ideal für: Werks- und Anlagenkoordinaten, Absteckung
Viele der eingesetzten 3D-Laserscanner entsprechen der Laserklasse 1 und gelten bei bestimmungsgemäßem Einsatz als augensicher. Entscheidend ist immer die Klassifizierung des konkret eingesetzten Messsystems.
Beim Mobile Mapping trägt unser Team den NavVis VLX am Körper und geht einfach durch das Gebäude. Laserscanner und Kameras erfassen dabei laufend die Umgebung – ohne Stativ, ohne Umsetzen von Standpunkt zu Standpunkt.

Berechnen Sie Ihr unverbindliches Angebot in wenigen Schritten.
Eineinhalb Tage vor Ort, rund 90 Scannerstandorte und 90 tachymetrisch bestimmte Punkte – eingebunden in das Koordinatensystem der Raffinerie.
Projekt lesen →Baustruktur und vorhandene TGA einer Tiefgarage in Mainz per Laserscan erfasst – als Grundlage für die neue Sprinkleranlage.
Projekt lesen →Fundamente und Materialführung als 3D-Bestand erfasst, damit international verteilte Teams auf derselben Datengrundlage planen konnten.
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Auftraggeber unter anderem: Deutsche Bahn, REWE, dm, Opel, Volkswagen, bp, Amazon, FARO.
Die Kosten eines 3D-Laserscans hängen vor allem von Fläche, Komplexität, geforderter Genauigkeit und dem gewünschten Ergebnis ab – eine reine Punktwolke ist ein anderer Aufwand als ein attribuiertes BIM-Modell. Einen konkreten Preis für Ihr Projekt erhalten Sie über den kostenfreien Online-Kalkulator von metrik3D oder im Erstgespräch.
metrik3D ist je nach Projektgröße in der Regel innerhalb von 14 Tagen einsatzbereit, oft auch schneller. Wie schnell es tatsächlich geht, hängt vor allem davon ab, wie früh Zugänge, Zeitfenster und Sicherheitsfragen geklärt sind.
Stationäres 3D-Laserscanning erfasst Gebäude und Anlagen im Millimeterbereich. Mobile Mapping arbeitet meist im Zentimeterbereich und kann durch eingemessene Referenzpunkte deutlich genauer werden.
Stationäres Laserscanning ist die richtige Wahl, wenn Millimeter zählen – etwa im Anlagenbau, bei Maschinenwechseln oder neuen Rohrleitungen. Mobile Mapping ist deutlich schneller und reicht für Gebäudeaufmaße, Flächen und Übersichten im Zentimeterbereich oft aus.
Ja, in den meisten Fällen kann während des laufenden Betriebs gescannt werden. Laserscanning arbeitet berührungslos; Aufnahmeverfahren, Scanpositionen und Zeitfenster werden so geplant, dass Betriebsabläufe möglichst wenig beeinträchtigt werden.
metrik3D liefert je nach Auftrag registrierte Punktwolken, 2D-Pläne, 3D-CAD-Modelle und BIM-Modelle – BIM als offenes IFC oder nativ für Revit, Allplan oder ArchiCAD, 2D-Pläne typischerweise als DWG, DXF oder PDF, Punktwolken unter anderem als E57, LAS/LAZ oder RCP/RCS. Das Format wird passend zu Ihrer CAD-, BIM- oder Visualisierungssoftware gewählt.
Scan-to-BIM bezeichnet den Weg vom 3D-Laserscan eines bestehenden Gebäudes oder einer Anlage zu einem BIM-Modell. Aus der gemessenen Punktwolke werden Bauteile wie Wände, Decken, Stützen oder Leitungen modelliert und mit Informationen angereichert.
Nach der Beauftragung können wir sehr schnell die Erfassung starten. Die spätere Lieferzeit hängt vom Umfang und der gewünschten Aufbereitung der Vermessungsdaten ab. Punktwolken können meist kurz nach der Erfassung bereitgestellt werden, ausgearbeitete CAD-Pläne oder BIM-Modelle benötigen mehr Zeit; der konkrete Liefertermin wird vor Projektbeginn vereinbart.
Mobile Mapping arbeitet meist im Zentimeterbereich und kann durch eingemessene Referenzpunkte deutlich genauer werden – abhängig von Objekt, Referenzierung und Aufgabe. Das reicht gut für Gebäudeaufmaße, Flächenermittlungen und Übersichten, aber nicht für Montageplanungen auf den Millimeter.
Beantworten Sie ein paar kurze Fragen zu Objekt und Ergebnis – wir melden uns mit einem konkreten Angebot.